Zytoplasmatische-Therapie

Die zytoplasmatische Therapie darf nicht mit der sog. Frischzelltherapie oder der Therapie mit Trockenzellen verwechselt werden, obwohl die Stoffe aus aus den Zellen (Zellinhalt = Zytoplasma) gesunder Rinder gewonnen werden. Hierbei werden die einzelnen Zellbestandteile so verarbeitet, dass sie frei von jeglichen Bakterien und Viren, aber dennoch in der Lage sind, den Organismus des Tieres zu einer Heilung zu verhelfen. Sie kann bei fast allen akuten und chronischen Erkrankungen angewandt werden und findet insbesondere großen Erfolg bei der Behandlung von degenerativen Prozessen.

Für eine optimale Behandlung werden die Präparate an ganz bestimmten Tagen unter die Haut (s.c.) gespritzt. An den injektionsfreien Tagen werden sie als Tropfen dem Tier zugeführt.

Anwendungsgebiete
– allgemeine Abwehrschwäche
– Altersbeschwerden
– Augenkrankheiten
– chronische Niereninsuffizienz
– Erkrankungen der Leber
– Herzmuskelschwäche
– Herzfehler
– Tumortherapie (wenn rechtzeitig erkannt)
– Degenerative Erkrankungen des gesamten Bewegungsapparates z.B. HD
– Hormonelle Störungen z.B. der Schilddrüse oder der Bauchspeicheldrüse
– Stoffwechselstörungen
– Wachstumsstörungen
– Allergien
– Hauterkrankungen
– Rheuma

*Um den gesetzlichen Anforderungen zu genügen, gebe ich folgenden Hinweis:
Die Zytoplasmatische-Therapie ist ein komplementärmedizinisches Verfahren und wird von der evidenzbasierten Medizin nicht anerkannt.